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  Spielregeln
09.09.2008 von Petro




Die Spielregeln wurden beim Speed Badminton bewusst einfach gehalten.


Beim Funspeeden, sprich Freestyle, gibt es keine. grosses Lachen
Man kann jedoch die Gecko-Tormarker nutzen, um einen Bereich festzulegen, in den der Speeder gespielt werden muss.





Die Matchregeln lauten wie folgt:


Für den Wettkampf oder das Spiel mit den Easy-Courts gelten einige Regeln.


Beginnen wir mit dem Aufschlag: Dieser ist aus Hüfthöhe aus dem hinteren Teil des Courts auszuführen. Diese Aufschlagzone geht von der hinteren Squarebegrenzung 2,5 Meter zur vorderen Begrenzung. Beim Aufschlag muss sich ein Fuß auf dem Boden und das Racket unterhalb der Hand befinden.



Wer den ersten Aufschlag hat wird ausgelost.
Jeder Spieler hat drei Aufschläge in Folge, dann erfolgt ein Wechsel des Aufschlagrechts.


Ein Satz geht solange bis ein Spieler 16 Punkte erreicht hat, wobei ein Unterschied von 2 Punkten bestehen muss. Jeder Aufschlag kann punkten.


Bei einem 15:15 Gleichstand wechselt das Aufschlagrecht nach jedem Punkt. Nach einem gewonnenen Satz werden die Seiten gewechselt.


Punkte gibt es, wenn:


- ein Aufschlag nicht vorschriftsmäßig ist (z. B. beide Füße in der Luft)

- der Speeder im Feld den Boden berührt

- der Gegner mit dem Speeder am Körper berührt wird

- der Speeder zwei Mal geschlagen wird

- der Speeder außerhalb des Courts landet.


Gespielt werden zwei oder drei Gewinnsätze, wobei im Entscheidungssatz die Seiten nach Erreichen von jeweils 9 Punkten im gesamten gewechselt werden (z. B. bei 4:5 oder 2:7).

Der Verlierer eines Satzes hat im folgendem Satz das Aufschlagrecht.




Im Doppelspiel gelten die oben genannten Regeln mit Ausnahme des Wechsels des Aufschlagrechts.


Dabei stehen zwei Spieler in einem Court, ein Vorraum- und ein Rückraumspieler. Das Aufschlagrecht hat dabei nur der Rückraumspieler (Aufschläger).
Wichtig ist dass ein Teil des vorderen Fußes des Rückraumspielers bei der Ballannahme nie vor dem Fuß des Vorraumspielers (Angriffsspielers) kommt, sonst gibt es einen Punkt für die Gegner. Gleiches gilt für den Angriffsspieler, der bei der Ballannahme keinen Teil seines vorderen Fußes hinter dem des Rückraumspielers haben darf.
Das Aufschlagrecht wechselt wie beim Einzelspiel nach drei Aufschlägen zur gegnerischen Mannschaft. Beim nächsten Wechsel tauschen der Vorraum- und der Rückraumspieler die Positionen, sodass der ehemalige Vorraumspieler nun das Aufschlagrecht hat.

Wenn alle vier Spieler ihr Aufschlagrecht hatten geht es wieder beim ersten Spieler los.



Bei allen Spielarten entscheidet das Los über den ersten Aufschlag, der Verlierer eines Satzes hat das Aufschlagsrecht im nächsten Satz.





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